Sonntag, 16. Juli 2017

Bilderbuch Gottes Teil 11 - Pflege mit großem Fleiß



Pflege mit großem Fleiß


Inmitten der Bergwelt liegt de kleine Seewaldsee,
um den ich so gerne spazieren geh.
Die Bauern pflegen die Natur mit großem Fleiß,

wenn wir diese verlieren, zahlen wir einen hohen Preis.

Dankbar bin ich für die bäuerliche Landwirtschaft,
welche so viele gute, positive Werte schafft.
Egal ob bei der Kindererziehung oder Pflege der Alten,
und mit welcher Liebe, sie dieses Land gestalten.

Dazu erzeugen sie Produkte zum Leben, die den Namen verdienen,
wir als Konsumenten brauchen uns nur öfter davon bedienen.
Daran denke ich, wenn die kleinen Enten im See schwimmen,
dass die Werte zum Leben bei vielen Bauernhöfen noch stimmen.

Ausgestiegen bin ich aus dem Hamsterrad von größer und mehr,
seit dies gelungen ist, liebe ich die Schönheit der Natur so sehr.
Früher hatte ich für die Wunder der Schöpfung keine Zeit,

jetzt ist meine Seele für dieses bewusste Erleben bereit.

(Helmut Mühlbacher)

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Freitag, 14. Juli 2017

Bilderbuch Gottes Teil 10 - Das Leben fließt


Das Leben fließt

Pantha reih - Alles fließt, nichts lässt sich auf Dauer halten,
auch wenn wir unser Leben auf sicherem Fels gestalten.
So wie dieses Wasser von der Quelle zur Mündung fließt,

ist das Grün der Bäume welches voller Hoffnung sprießt.

Über Stufen, Wasserfälle, Steine und Kaskaden,
wird das kühle Nass mit neuer Energie beladen.
Es fällt, rinnt und sprudelt voller Leidenschaft,
auch wenn es harmonisch wirkt, spürt man diese Kraft.

Genau diese Kraft der Natur riss eines Tages alles mit,
obwohl ich so sehr an diesem großen Verlust dann litt.
2 x wurde mir das Wichtigste genommen im Leben,
kurz hintereinander, da habe ich mich selbst aufgegeben.

Jetzt kann ich wieder voller Dankbarkeit im Herzen ruhen,
und alles für eine Zukunft mit viel Lebensfreude tun.
Ja wir müssen nicht mehr in Selbstmitleid zerfließen,

wenn wir wieder mehr den Augenblick genießen.

(Helmut Mühlbacher)

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Bilderbuch Gottes Teil 9 - Auf Wolken


Auf Wolken getragen

Wenn es gelingt im Leben nicht mehr zu klagen,...
fühlen wir uns wie auf Wolken getragen.
Da können wir wie die Sonne strahlen,
am Gleinkersee ist die Landschaft wie gemalen.


Die Berge im Hintergrund sind von Schnee bedeckt,
das blau des Himmels unsere Lebensfreude weckt.
Dankbar bin ich dem lieben Gott für dieses Leben,
denn es hat so viele Stunden voller Glück gegeben.


So wie dieses Bild Schönheit, Licht und Schatten enthält,
gibt es hell und dunkel in uns SELBST und auf der Welt.
Am Ende wird immer die Sonne im Herzen siegen,
und uns das Paradies zu Füssen liegen.


Gottvertrauen, Liebe und Dankbarkeit, machen uns bereit,
denn sie führen wie durch ein Wunder zur Glückseligkeit.
So wie sich Berge, Wolken und Himmel spiegeln,
können wir durch diese Werte, wahre Lebensfreude besiegeln.


(Helmut Mühlbacher)

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Freitag, 12. Mai 2017

Bilderbuch Gottes Teil 8


Der Fels über mir

Wenn wir in Bad Goisern über die ewige Wand marschieren,
ja, dann kann uns folgender Augenblick passieren.
Plötzlich ist eine riesige Felswand über mir,
mit großartigem Ausblick in die Täler und die Berge genau vor Dir.

Auch wir fühlen manchmal, als würde ein Fels uns erdrücken,
so sehr können traurige Gedanken und Gefühle bedrücken.
Ich glaubte ganz nah am Abgrund des Lebens zu sein,
kaum auszuhalten war für mich diese seelische Pein.

Gott sei Dank gibt es ein Geländer, welches Sicherheit gibt,
diese dürfen wir erleben, wenn wir sind richtig verliebt.
Da gelingt es wieder die Schönheit und den Blauen Himmel zu sehen,
damit wir voller Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft gehen.

Genau dieser drückende Felsen dient mir dann als Gelegenheit,
um zu fühlen den Schutz von Liebe und Geborgenheit.
Nicht immer können wir nur Freude oder Glück empfinden,
darum versuche ich meine Traurigkeit mit Dankbarkeit zu verbinden.

(Helmut Mühlbacher)

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Donnerstag, 11. Mai 2017

Bilderbuch Gottes Extra


Zweifel und Gottvertrauen

Diesmal gibt es ein Gedicht, welches so nicht geplant war, weil es sich am Morgen spontan ergeben hat.  Ja natürlich zweifle auch ich immer wieder einmal, doch am Ende siegt meistens doch das Gottvertrauen.

Heute habe ich gedacht, alles schmeiß ich hin,
hat das Ganze mit Gedichten, Fotos und der Dankbarkeit überhaupt noch Sinn??
Auch mit der Bio-Heu-Region und als Betreuer der Königin hör ich auf,
denn das Leben nimmt auch ohne mich seinen Lauf.

Irgendwie wollte ich mich bewusst für eine Partnerin entscheiden,
daher wäre es wichtig, alle anderen Ablenkungen zu vermeiden.
Mein Leben hat bis jetzt immer aus bewussten Entscheidungen bestanden,
doch seit einem Jahr habe ich vieles nicht mehr verstanden.

Warum soll ich jetzt noch Schönheit, Liebe und Dankbarkeit verbreiten,
es ist doch besser sich SELBST mit Zweisamkeit mehr Freude zu bereiten.
Ja einfach alle Zeit der Welt für eine neue Beziehung nun nehmen,
auch wenn weit und breit ist davon noch nichts zu vernehmen.

Die Schönheit der Natur voller Liebe und Lebensfreude teilen,
dabei gemeinsam mit Zärtlichkeit an den schönsten Plätzen verweilen.
Auch das Küssen habe ich nun schon seit einiger Zeit vermisst,
dies sind alles Glücksmomente die man ein Leben lang nie vergisst.

Da steh ich um Klarheit bemüht, bei Sonnenaufgang am See,
bete zu Gott und sage, dass ich ab jetzt meine eigenen Wege geh.
Das Gottvertrauen ist weg und Zweifel beginnen mich zu plagen,
ERWARTE NICHTS hier auf Erden, höre ich dann eine Freundin sagen.

Plötzlich funkelte die Sonne wie die Sterne,
an diesem Platz wo ich immer bin so gerne.
Alles um mich herum erfüllte mich mit Liebe,
vorbei der Egotripp und die Zweifel, dass mir nichts mehr bliebe.

Mein Herz fühlt, doch wieder dem Leben zu vertrauen,
somit auf die Liebe Gottes und die Schönheit der Schöpfung bauen,
dann klappt es auch eines Tages mit den Frauen,
bis dahin dürfen wir alle im Bilderbuch Gottes schauen.

(Helmut Mühlbacher)

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Mittwoch, 10. Mai 2017

Bilderbuch Gottes Teil 7


Apfelblüte

In meiner Heimat steht ein Apfelbaum in voller Blüte,
vor 3 Seen in herrlicher Landschaft und zeigt Gottes Güte.
Wir werden jeden Tag mit sehr vielen Dingen beschenkt,
auch wenn unser Verstand oft an andere Wünsche denkt.

Dankbar dürfen wir in diesem wunderschönen Land hier leben,
welches hat uns so viele schöne Augenblicke zu geben.
Ja irgendwie leben wir wie im Paradies hier auf Erden,
nur darf uns dies allen noch bewusster werden.

Wir sehen hier klares Wasser und grüne Wiesen,
Blüten starke Bäume und eine Landschaft zum genießen.
Auch zeigt die Apfelblüte wie verletzlich alles ist,
gibt es Frost, Hagel oder Sturm, werden die Früchte dann vermisst.

In unserem Leben haben wir ebenfalls mit Unwettern zu tun,
da ist es nicht einfach, im eigenen Herzen zu ruhn.
Es ist dann wie bei der Apfelblüte im nächsten Jahr,
voller Schönheit sind noch viel mehr Blüten und Früchte da.

Darum machen wir es wie dieser Apfelbaum
und lernen dem Leben und Gott zu vertrauen.
Wir können dann auch Unwetter und Krisen überwinden,
damit wir Kraft, Energie, sowie  neue Lebensfreude finden.

(Helmut Mühlbacher)

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Dienstag, 9. Mai 2017

Bilderbuch Gottes Teil 6



Von der Sonne berührt

Gestern gab es den grandiosen Ausblick in die Ferne zu sehen,
diesmal bleiben wir bei einer zarten Blüte ehrfurchtsvoll stehen.
Denn diese wird von der untergehenden Sonne gestreichelt ganz dezent,
dabei geht unser Herz auf, wenn man darin die Schönheit erkennt.

Die große mächtige Sonne, welche uns Licht und Wärme spendet,
scheint sie einmal nicht ist schnell das Wachstum beendet.
Ganz zart und klein fügt sie sich zwischen die Blüten ein,
würde sie immer in ihrer Größe strahlen und ganz rein,

gäbe es auf Erden kein Leben mehr, weil alles ist verbrannt,
so fühlen auch wir uns manchmal, wenn wir haben uns verrannt.
Genau wie die Sonne nur zärtlich die Blätter berührt,
soll unser Leben sein, damit es uns zum Friede im Herzen führt.

Nicht immer mit Fröhlichkeit und Glücklich sein prahlen,
dafür ehrlich auch mal traurig sein, ohne zu strahlen.
Dies lässt die Seele zur vollen Macht und Lebensfreude erblühen,
wenn wir uns um die wahren Werte hier auf Erden bemühen.

Zurück zur Natur, dies zeigt die Bio-Heu-Region,
denn immer mehr Menschen wissen bereits schon davon.
Ja wir träumen davon wie die Welt sein könnte und uns ist eines klar,
seien wir alle zusammen sehr dankbar, dass bei uns noch immer der Friede ist da.

(Helmut Mühlbacher)

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